Jazz in Burghausen

Burghausen ist nicht nur bekannt für die weltlängste Burg. Burghausen ist auch Jazz-Stadt! Neben dem jährlichen Highlight der Internationalen Jazzwoche Burghausen locken auch der Jazz am Bichl oder der Jazzherbst viele Jazzbegeisterte in die Stadt.

Street of Fame

Eine wohl international einmalige Hommage der Burghauser an legendäre Jazz-Künstler.

1999 hat die Stadt Burghausen in den Grüben die „Street of Fame“ angelegt: In Reliefplatten aus Bronze manifestiert, die in das Pflaster der pittoresken Flaniermeile eingelassen sind. Die bisher 43 Platten tragen die Namen, Unterschriften und Lebensdaten legendärer Jazz-Musiker, die bereits bei der internationalen Burghauser Jazzwoche ein Gastspiel hatten.

 

 

Der Jazz in Burghausen

Ein besonderes Lebensgefühl

„Way down South“ oder wie der Jazz von 1970 bis heute ein einmaliges Lebensgefühl in Burghausen geschaffen hat: Das erfährt man in einem kurzweiligen Jazz-Spaziergang via interaktiver, GPS-geführter Tour.

Los geht´s an der GPS-Stele am Stadtplatz, wo man sich die App „Der Jazz in Burghausen - ein besonderes Lebensgefühl“ auf das Smartphone herunterladen kann. Tolle Jazzmusik, wunderbare Anekdoten rund um die Stars, viel Informatives und Heiteres genießt man dabei vom Stadtplatz bis zum Mautnerschloss und zurück: Eine virtuelle Jazz-Session von ca. 45 Minuten inmitten der realen Jazzstadt Burghausen.

Jazzbuch "It Has Lines In Its Face"

Roland Spiegel/Ulrich Habersetzer: It has lines in its face – Internationale Jazzwoche Burghausen seit 1970

Die Internationale Jazzwoche Burghausen ist ein Festival mit langer, spannender Geschichte und mit einer beeindruckenden Vielfalt weltberühmter Musiker, die hier auftraten. Die beiden BR-Journalisten und langjährigen Jazzwochen-Berichterstatter Roland Spiegel und Ulrich Habersetzer haben ein Buch geschrieben, das in locker-unterhaltsamer Sprache über besondere musikalische Erlebnisse, über Begegnungen und Gespräche mit herausragenden Künstlern des Festivals und über viele Hintergrundgeschichten erzählt.

So zum Beispiel, dass der Grundstein des Festivals 1970 nach vielen Pannen und einem verpassten Zug in einem langen Gespräch zwischen Musiker Joe Viera und Jazzclub-Gründer Helmut Viertl am Burghauser Bahnhof gelegt wurde. Die „Jazzwoche“ startete mit nur einer Handvoll Zuschauer, und hat sich in den vergangenen 50 Jahren zu einer international anerkannten Veranstaltung etabliert.

Zudem enthält das Buch Interviews und Interview-Auszüge mit Musikern, für die die Jazzwoche eine besondere Rolle in der Karriere spielte, sowie natürlich viele Fotos von Konzerten und anderen Momenten. Besondere Schmankerl sind Dokumente aus dem Privat-Archiv eines der Jazzwochen- Gründers Helmut Viertl.

  • Herausgeber: Stadt Burghausen
    Autoren: Roland Spiegel/Ulrich Habersetzer
    Broschur, 300 Seiten
    ISBN 987-3-9820505-1-5
    EUR 29,90
    1. Auflage März 2019
    In Kooperation mit BR-KLASSIK

  •  prompta officiis  Fuisset salutandi Luptatum referrentur

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