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Das „Mautnerschloss“ – romantischer Glanzpunkt in den Grüben

Die wichtigste Einnahmequelle der Stadt war im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit der Salzhandel. Er wurde ab dem 16. Jahrhundert von den in der Amtsstube des Schlosses ansässigen Mautbeamten überwacht.

Heute glänzt das Mautnerschloss - als romantischer Glanzpunkt in der Fußgängerzone Grüben - mit seinen Arkaden im Innenhof als Renaissance-Perle in orangefarbener Pracht. Der „Jazzkeller“ dient als Bühne für Live-Sessions im Rahmen der vielen Jazz-Events Burghausens.

Historische Daten: Im Kern aus dem 16. Jahrhundert; herzogliche bzw. kurfürstliche Mautstelle an der Salzlände. Schlossartiger Bau der „Mautner von Burghausen”, dann kurfürstliches Mautamtshaus und Königliches Zollamt. Umbauten 1912, spätere Sanierung 1976/77. 
1877/79 wohnte hier Ludwig Thoma als Lateinschüler. Heute dient das Gebäude als städtisches Schulungs- und Seminargebäude und beherbergt den legendären Jazzkeller, in dem während der internationalen Jazzwoche die Jazzstars nach ihren Konzerten noch bis in die Morgenstunden ihr Publikum begeistern. Auch während des Jahres finden dort regelmäßig Jamsessions statt. 

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